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| Rubrik: Der Blick in die Welt | Letzte Änderung: 26. August '10 |
von Stefan Groß
Praktiziertes Christentum und Nächstenliebe par excellence - dafür stand und steht ein Name - der von Mutter Theresa. Andächtig und voller Stolz zeigen die Ordensschwestern in Rom, nahe dem Colosseum, immer noch die karge und höchst einfache Zelle, in der sie arbeitete und während ihrer Italienaufenthalte lebte. Vor 100 Jahren wurde Mutter Teresa in Skopje, in Albanien geboren, 1997 starb sie im indischen Slum von Kalkutta, wo sie 1950 den Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe gegründet hatte. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis und wurde sechs Jahre nach ihrem Tod vom damaligen Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Im Gedenken an ihre außerordentlichen Leistungen für das Wohl der Menschen finden überall in der Welt Dankesgottesdienste statt.
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