Unterstützen Sie die Tabula Rasa mit einer Spende, wir würden uns freuen: Schreiben Sie eine Mail an: dr.stefangross@web.de
| Rubrik: Feuilleton | Letzte Änderung: 25. September '10 |
von Stefan Groß
Lisz Hirn begibt sich auf Spurensuche, was dabei herauskommt, ist ein Gespräch mit einem der skurrilsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Antonin Artaud kommt 1896 in Marseille zur Welt. Er erwirbt sich im Laufe seines Lebens einen Ruf als Regisseur, Schauspieler und Theatertheoretiker. Ein Interview über die wuchernde Theaterunkultur, gesellschaftlichen Ausstoß und die postmoderne Obszönität der Kunst. Antonin Artaud wird am 5. März 1948 tot in seiner Wohnung in Ivry-sur-Seine aufgefunden.
> Was Kunst können sollte - Ein posthumes Interview mit Antonin Artaud>> Kommentar zu diesem Artikel schreiben. <<
Um diesen Artikel zu kommentieren, melden Sie sich bitte hier an.