| Rubrik: Feuilleton | Letzte Änderung: 02. November '10 |
von Heike Geilen
Für seine surreale Beschreibung einer dystopischen Welt ist Haruki Murakami schon lange bekannt. Gefühlsmäßig verarmte und vereinsamte Menschen, mitunter Gewalt, Paralleluniversen, deren Grenzen zur realen Welt fließend und daher von dieser kaum zu unterscheiden sind, durchziehen das gesamte Oeuvre des japanischen Autors. Sein neuestes Werk bildet hierbei keine Ausnahme. Mit „1Q84“ bezieht er sich zudem auf George Orwells Zukunftsroman „1984“.
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