Unterstützen Sie die Tabula Rasa mit einer Spende, wir würden uns freuen: Schreiben Sie eine Mail an: dr.stefangross@web.de
| Rubrik: Philosophie und Wissenschaft | Letzte Änderung: 22. November '10 |
von Stefan Groß
Fichtes Diktum, daß die jeweilige Philosophie vom je reflektierenden Individuum abhänge, ist zum Gemeinplatz der Geschichte des abendländischen Denkens geworden. Doch was ist dran, an Ludwig Wittgenstein, an Jürgen Habermas (Foto), dem lingustic turn, an der modernen Sprachphilosophie und der sogenannten Transzendental-pragmatik. Der Philosoph Dietrich Böhler, Vertreter der "Berliner Diskurspragmatik" in der Nachfolge der Diskursethik gab prägnante und eingängige Aufschlüsse zu diesem Thema. Lesen Sie in der Tabula Rasa mehr dazu.
> Dietrich Böhler: Der Universalitätsanspruch der Diskurspragmatik>> Kommentar zu diesem Artikel schreiben. <<
Um diesen Artikel zu kommentieren, melden Sie sich bitte hier an.