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| Rubrik: Gesellschaft | Letzte Änderung: 08. Dezember '10 |
von Stefan Groß
Wie der Mediendienst "kress.de" mitteilt, sieht Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Springer-Gruppe, eine "Renaissance" für die Medienbranche heraufziehen. Für den promovierten Musikwissenschaftler ist die "depressive Phase" an ihr Ende gekommen. Neben der hohen Springer-Rendite von 18% sind es die ermutigenden Verkaufszahlen für die 15 kostenpflichtigen Apps des Medienkonzerns, die Döpfners in eine rosige Zukunft blicken lassen. "Wir sind weiter, als wir es für möglich gehalten haben". Der Manager wirbt schon lange für ein Bezahl-Internet.
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