| Rubrik: Finanz- und Kapitalmarkt | Letzte Änderung: 11. Januar '11 |
von Stefan Groß
Einundzwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer trauern viele ostdeutsche Bundesbürger noch der Planwirtschaft nach. Von Sozialer Marktwirtschaft hingegen halten sie wenig, sehen darin nichts anderes als eine andere Form von Raubtierkapitalismus. Auch die Rolle des Unternehmers in der Gesellschaft wird zumeist kritisch gesehen. Aber wie sehr richtiges Unternehmertum mit der Idee des Sozialen verbunden ist, bleibt für viele damit auf den ersten Blick verschlossen. In der Tabula Rasa wirft Marie-Luise Dött, die seit 2001 Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer ist, einen Blick auf die Soziale Marktwirtschaft und unterstreicht ihre "gesellschaftliche Aufgabe" und ihre "soziale" Funktion.
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