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| Rubrik: Gesellschaft | Letzte Änderung: 11. Januar '10 |
von Stefan Groß
Keine Ende ist bei der Spitzelaffäre der Deutschen Bahn in Sicht. Das Unternehmen hat zwei weitere groß angelegte Überprüfungen seiner Mitarbeiter eingeräumt. Bei den Aktionen wurde die Belegschaft ohne ihr Wissen einem sogenannten Datenabgleich unterzogen. Bereits 1998 gab es einen solchen maschinellen Datenabgleich. Darüber hinaus erklärte die Bahn, daß auch in den Jahren 2005 und 2006 die Daten von Führungskräften überprüft wurden.
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