| Rubrik: Gesellschaft | Letzte Änderung: 25. Juli '12 |
von Jürgen Koller
Seit geraumer Zeit haben namhafte Autoren neue Formen der Wissensproduktion konstatiert und diese mit unterschiedlichen begrifflichen Zuschreibungen versehen. Neben „Mode 2“ zählt das Konzept der „post-normal science“, durch die in den letzten Jahren in den medialen Fokus geratene Klimawandel-Diskussion, zu den wirkmächtigsten. Diesen Neu-Konzeptionen ist zu eigen, dass sie einen basalen Strukturwandel hin zu einem „blurring of boundaries“ von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu erkennen glauben.
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