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Rubrik: Wissen Letzte Änderung: 08.01.13

Christoph Martin Wieland
Zum 200. Todestag

von Stefan Groß

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Kaum ein Denker prägte seine Zeit nachhaltiger als Christoph Martin Wieland, kaum einer entrückte unverdientermaßen so schnell wieder in die Vergessenheit wie der einstmalige Dichter des Rokoko, der Libretto-, Operndichter, der am 20 Januar 1813 in Weimar verstarb. Der am 5. September 1733 in Biberach geborene Pfarrerssohn war mehr als ein Literat; er formte das unter der Regentschaft Anna Amalias mit ihm aufblühende Weimar – das kleine Herzogtum an der Ilm, und eine der damals bekanntesten Zeitschriften, „Der Teutsche Merkur“ feierte durch seinen Herausgeber große Erfolge.

> Stefan Groß: Christoph Martin Wieland – Zum 200. Todestag

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