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| Rubrik: Finanz- und Kapitalmarkt | Letzte Änderung: 11. Januar '10 |
von Stefan Groß
Nach den ergebnislos verlaufenden Gesprächen der US-Regierung mit dem Autokonzern General Motors (GM) hat Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Schuld für die andauernde Hängepartie dem deutschen Autobauer gegeben. „Wir dürfen einmal mehr feststellen, dass das Verhalten der Verantwortlichen bei General Motors, sei es in Detroit, aber leider auch in Europa, durchaus zu wünschen übriglässt“, so der Minister im "Ersten Deutschen Fernsehen". Guttenberg unterstrich nachhaltig, daß eine Lösung spätestens bis Freitag gefunden werden muß. Diese Frist sei auch deshalb geboten, weil der Liquiditätsbedarf bei Opel relativ dringlich sei und in den USA das Insolvenzverfahren für den ganzen GM-Konzern drohe.
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